Osmose-Anlage - das Plus für Ihre Gesundheit

Wandeln Sie Leitungswasser in ein echtes Lebensmittel, welches Ihnen täglich Kraft für den Tag gibt.

 

Reines und energetisiertes Wasser durch OSMOSE

Was man über Wasser wissen sollte!

1. Was ist Wasser und warum ist es so wichtig?

Wasser ist eine Wasserstoff + Sauerstoff Verbindung mit der chemischen Formel H2O. Ohne Wasser können wir nicht existieren. Unser Körper besteht zu 70 % aus Wasser, unser Gehirn sogar aus über 90 %.

Wasser hat in unserem Körper mehrere Funktionen zu erfüllen:

• Lösungsmittel

• Transport / Blut & Lymphe

• Wärmeleitung

• Verdauung / Reinigung

• Polsterung

• Ausgleich des Wärmehaushalts

Die wichtigste Funktion ist die des Lösungsmittels. Wasser ist nämlich in der Lage Schadstoffe, Abfallstoffe sogenannte Schlacken und für den Körper unnütze Stoffe zu binden. Diese werden dann über die Nieren, die Verdauung, die Haut, die Atmung wieder ausgeschieden. Die Niere z.B. ähnelt einer "Aufbereitungsanlage", die das Blut täglich bis zu 300 mal filtert. Ein kleiner Teil dieses Filtrats wird schließlich als Urin wieder ausgeschieden. Dieser enthält Stoffe, die der Körper nicht mehr benötigt. Das restliche Wasser wird dem Kreislauf wieder zugeführt.

Wir verlieren täglich etwa zwei Liter Wasser. Diese müssen wir ersetzen, also mindestens zwei Liter Flüssigkeit durch trinken und essen pro Tag wieder zuführen!

2. Was geschieht, wenn wir nicht genug Wasser trinken?

Wassermangel gleicht der Körper zunächst aus. Um die Schlackenstoffe lösen zu können, verwendet er wertvolles Zellwasser. Dabei sterben Zellen ab, Cellulite, Schwellungen und Ödeme entstehen. Mit der Zeit lagern sich mehr und mehr Schlacken und Schadstoffe in Gefäßen und Geweben ab.

Die Folge ist, dass:

• Stoffwechsel und Ausscheidungsorgane überlastet sind

• Gewebeflüssigkeit, Blut und Lymphe eindicken

• die Abwehrkräfte abnehmen

• die Übertragung der Nervenimpulse schwächer oder ganz blockiert wird

• sich die Zellerneuerung verlangsamt

• man schneller altert. Antriebslosigkeit und Energiemangel!

3. Aber in Kaffee, Limo, Bier und Wein ist doch Wasser enthalten

Wasser dient natürlich als Trägersubstanz, Erfrischungsgetränke sind aber mit viel schädlicher Chemie, z.B. Farbstoffen, Konservierungsmitteln, Zucker oder Zucker-austauschern oder künstlichen Aromen belastet. Um diese Schadstoffe wieder aus dem Organismus zu entfernen, braucht der Körper Wasser. Oft sogar mehr, als in diesen Getränken enthalten ist.

Und Genussmittel wie Kaffee, Schwarztee und Alkohol entziehen dem Körper noch mehr Flüssigkeit, weil beim Verstoffwechseln von Koffein und Alkohol sehr viel Wasser zum Ausspülen der dabei entstehenden Abbauprodukte benötigt wird.

Deshalb wacht man nach einer durchzechten Nacht wie ausgedörrt mit einem irrsinnigen Durst auf, selbst wenn man vor einigen Stunden literweise Bier getrunken hat. Auch der Brummschädel, die Gliederschmerzen und die Übelkeit sind Folgen der akuten Austrocknung und Übersäuerung.

4. Aber man kann doch nicht nur noch Wasser trinken?

Natürlich muss niemand auf die Lieblingslimo, ein Glas Sekt, Bier oder Wein verzichten. Zu Kaffee, Cola und Hochprozentigem sollte man jedoch etwa die gleiche Menge reines Wasser trinken. Zusätzlich zu den zwei Litern Wassergrundversorgung.

5. Was für Wasser soll man trinken?

Nicht irgendein Mineral oder Tafelwasser, sondern möglichst schadstofffreies, stilles, sehr mineralarmes Quellwasser oder Osmosewasser. Unser Körper kann nämlich in Wasser gelöste Mineralien nicht optimal aufnehmen. Die Bausteine sind in der Regel anorganischer Struktur, das bedeutet ohne Reaktion, um in die Zelle zu gelangen. Nur organisch eingebaute Mineralien, wie sie in Obst und Gemüse vorkommen, können gut verwertet werden.

Anorganische Mineralbausteine, wie sie in Mineralwässern schweben, kleben sich oft gemeinsam mit anderen Substanzen (z.B. tierischem Eiweiß oder Fette mit Kalk) an Gefäßwände oder lagern sich zwischen Gelenken ab.

Kohlensäure ist sauer, wie schon der Name sagt. Säuren haben wir jedoch schon viel zu viele im Körper. Außerdem verstärkt Kohlensäure die Gefahr, dass sich die anorganischen Mineralien zu noch größeren Teilchen zusammenschließen. Aus der Verbindung von Kalzium und Hydrogencarbonat entsteht beispielsweise Kalk, der sich dann in den feinen Blutgefäßen und auch im Gehirn absetzen kann. Das führt zur Verkalkung.

Wasser kann den Körper umso besser entschlacken, je weniger Mineralien es enthält. Wird dem Körper reines Wasser angeboten, so sind die "Ankerplätze" des Wassers noch frei und können leichter Abfallprodukte des Körpers aufnehmen.

Damit wird der Niere ein Teil ihrer Entgiftungsarbeit abgenommen. Wenn wir also unser Wasser filtern, muss es der Körper nicht noch einmal tun. Wird er entlastet, müssen jene Stoffe nicht abgelagert werden, die unter Umständen zu gängigen Krankheiten führen können (z. B. Krebs durch Nitratablagerungen in der Niere und in harnableitenden Wegen).

6. Wasser ist das Lebensmittel Nr. 1 für unseren Körper. Bislang hat es nicht geschadet, warum sollen wir auf einmal reines Wasser trinken?

Es ist sicherlich wahr, dass man selbst nach jahrelanger oder vielleicht jahrzehnte-langer Aufnahme herkömmlichen Trinkwassers keine wirklichen Beeinträchtigungen feststellen kann. Die gesundheitlichen Folgen, die bei der täglichen Aufnahme von belastetem Trinkwasser entstehen können, treten etwa so schnell ein, wie sich Karies durch das Lutschen von Bonbons entwickelt.

Von zahlreichen Stoffen, die in unserem Trinkwasser regelmäßig vorkommen, sind zahlreiche sehr bedenkliche Spätfolgen bekannt, z.B.:

Kupfer

Leberzirrhose (kann bei Kleinkindern zum Tode führen), Lernbehinderungen, Gedächtnisstörungen

Arsen

Krebserregend, beeinträchtigt das vegetative Nervensystem

Quecksilber

Nierenschäden (tödlich in höheren Mengen)

Nitrat

Störung der Bildung funktionsfähiger roter Blutkörperchen, Krebs von Nieren und Harnwegen

Blei

Störung des Knochenwachstums, Osteoporose, Hirnleistungsstörungen, Hormonstörungen

Doch nicht nur Schwermetalle kommen im Wasser vor, auch Hormone, Herbizide, Pestizide, Düngemittel, Krankheitserreger, Arzneimittel und viele weitere sind in bedenklichen Konzentrationen vorhanden. Ab welcher Belastung im Wasser gesundheitliche Schäden auftreten, ist schwer abschätzbar. Sicher spielt die Menge der Substanzen sowie die tägliche Aufnahme eine entscheidende Rolle.

7. Der Körper braucht doch Keime für die Immunabwehr?

Ob unser Organismus ständig Keime benötigt, um sich zu beweisen, ist fraglich. Die körpereigene Immunabwehr funktioniert, ob sie nun regelmäßig trainiert wird oder nicht. Daher ist es nicht notwendig, dass wir sie ständig provozieren müssen, zumal zahlreiche Krankheitserreger überhaupt nicht harmlos verlaufen. Der Körper setzt sich täglich mit den in seiner Umgebung üblichen Keimen auseinander, ohne dass es

uns bewusst wird. Erst wenn eine Lücke im Immunsystem auftritt, werden wir krank. Bakterien, Pilze, Parasiten, die im Leitungswasser vorkommen können, gehören nicht zu den Keimen, die unser Immunsystem benötigt. Diese Erreger lösen zum Teil schwere Krankheiten aus und haben im Wasser nichts zu suchen.

8. Kommen im Wasser nicht auch Stoffe vor, die unser Körper braucht?

Zumindest wurde das immer erzählt. Oder wir haben es von jemandem so gelernt. Und: Die Werbung der Mineralwasserindustrie bestätigt diesen Glauben. Tatsächlich erhält der Körper ausreichend Stoffe, Mineralien, Spurenelemente und Vitamine über die tägliche gesunde Ernährung. Ganz im Gegenteil ist es sogar so, dass viele Mineralien im Wasser für den Körper nicht verwertbar sind. Ihnen fehlen sogenannte Chelate, d.h. Strukturen, die für die Zelle lesbar sind, um diese einfügen zu können.

Umkehrosmoseverfahren

Funktionsweise Umkehrosmose

Reinigungsverfahren Umkehrosmoseverfahren

Die Umkehrosmosetechnik (englisch: reverse osmose) ist mit einer extrem feinen Filtration vergleichbar und wird daher auch als Hyperfiltration bezeichnet. Bei diesem Verfahren wird die Umkehrung eines Prozesses genutzt, der in der Natur elementare Bedeutung hat.

Osmose bezeichnet den Prozess des Konzentrationsausgleich zweier Flüssigkeiten durch eine halbdurchlässige Membran. Dieser Vorgang tritt immer auf, wenn zwei wässrige Lösungen mit unterschiedlicher Ionen- Konzentration durch eine semi-permeable (halbdurchlässige) Wand getrennt sind.

Der Konzentrationsausgleich wird erreicht, indem das Lösungsmittel Wasser durch die Wand auf die Seite der höheren Ionen- Konzentration wechselt und somit die dortige Lösung verdünnt. In der Natur ist das Osmose-Prinzip von größter physiologischer Bedeutung, wenn durch die semipermeablen Membranen nur das Lösungsmittel, nicht aber die gelösten Substanzen durchgelassen werden. Denn damit kann zum einen der Wasserhaushalt der Zellen reguliert und zum anderen ein Innendruck (Turgor, osmotischer Druck) zur Stabilität aufrecht gehalten werden.

Physikalisch gesehen sind die Ionen- Lösungen - die voneinander durch Membranen getrennt sind - immer bestrebt einen Konzentrationsausgleich zu erlangen. Das bedeutet, dass Ionen von der hochkonzentrierten Seite auf die Seite der niedrigeren Konzentration gelangen wollen. Da die Membran eine Barriere darstellt, die die Ionen aufgrund ihrer molekularen Größe nicht ohne weiteres durchwandern können, strömen stattdessen die kleineren Wassermoleküle von der niedrig konzentrierten Seite auf die höher konzentrierte. Dabei fließen die Wassermoleküle so lange, bis entweder die Ionen- Konzentrationen der beiden Seiten ausgeglichen sind oder ein Druck auf der hochkonzentrierten Seite aufgebaut wird - der so genannte osmotische Druck. Dabei gehorcht der osmotische Druck einer stark verdünnten Lösung den Gesetzen, die für ideale Gase gelten. Er steigt proportional zur Konzentration der Lösung an und nimmt proportional zur Temperatur zu.

Osmose-Prozesse sind uns allen schon einmal begegnet, wenn wir nach einem Regenschauer reife Kirschen ernten und feststellen, dass sie eingerissene oder vernarbte Stellen bekommen haben. Dies liegt daran, dass die Kirschhaut die Funktion einer semipermeablen Membran übernimmt. Auf der Innenseite dieser Membran befindet sich der Kirschsaft mit einer hohen Ionen- Konzentration in Form von Zucker, außen hängen die Regentropfen, die als ideales Lösungsmittel fungieren. Da die Zuckermoleküle aufgrund ihrer Größe nicht durch die Membran nach außen wandern können fließen stattdessen die Wassermoleküle ins Innere der Kirsche. Eine reife Kirsche kann jedoch ihr Volumen nicht wesentlich vergrößern, um das zusätzliche Wasser aufzunehmen. Folglich steigt der Innendruck der Kirsche so weit an, bis die Kirschhaut schließlich einreißt.

Bei der Umkehrosmosetechnik wird das zuvor beschriebene Osmose-Prinzip umgekehrt. Auf der Seite mit den hohen Ionen- Konzentrationen (Leitungswasser, Rohwasser) wird ein Druck angelegt (Wasserleitungsdruck), der das Wasser in die

andere Richtung zwingt, nämlich auf die Reinwasserseite mit der niedrigeren Konzentration.

Die unerwünschten gelösten Stoffe (z.B. Härtebildner, Nitrat, Kieselsäure, Rückstände von Pestiziden und Medikamenten, um nur einige zu nennen) können aufgrund ihrer molekularen Größe nicht durch die ultrafeine Membran gelangen - auf der Reinwasserseite ist somit fast ausschließlich Wasser und keine Ionen.

Da während des Betriebs ständig Leitungswasser mit den darin enthaltenen Substanzen nachfließt, müssen die von der Membran zurückgehaltenen Stoffe laufend abgeführt werden, damit ein Verstopfen der Membran verhindert wird. Eine Umkehrosmoseanlage produziert infolgedessen neben dem Reinwasser auch Abwasser (Konzentrat), das die unerwünschten Substanzen in erhöhter Konzentration enthält und die weggespült werden. Hierbei wird sogleich einer der gravierenden Unterschiede der Umkehrosmosetechnik zu Techniken mit Akkumulationsfiltern deutlich. Der Wirkungsgrad (Menge des filtrierten Wassers pro Menge Rohwasser aus der Leitung) ist zwar nie Eins, da stets "Abwasser" entsteht. Das mit Schadstoffen angereicherte Abwasser wird aber stets abgeführt, so dass es nie zur Akkumulation von zurückgehaltenen Schadstoffen an der Osmosemembran kommen kann.

Umkehrosmose in den USA

Entwickelt wurde die Technik in den 60er Jahren im Auftrag der NASA, die ein Trinkwasser-Recycling-System für bemannte Weltraumflüge benötigte. Bis heute kommen alle Membrane aus den USA. Das bedeutendste Anwendungsgebiet ist heutzutage die großtechnische Meerwasserentsalzung. Weitere Einsatzbereiche sind Lebensmittelindustrie (Aufkonzentrieren von Fruchtsäften), Medizin (Dialyse), Abwasser-Recycling (z.B. in galvanischen Betrieben). In den USA haben Umkehrosmose-Anlagen schon längst Einzug in die Haushalte gehalten. Die Anlagen gelten mittlerweile zum Standard einer gut ausgestatten Küche.

Filtergeräte mit Osmosemembranen verwenden ebenfalls fast immer Akkumulationsfilter als Vorfilter. So helfen Feinfilter als Schutz vor Schwebstoffen und anschließende Aktivkohlefilter verringern den Chlorgehalt um die hochwertige Osmosemembran zu schützen. Regelmäßiges Spülen verlängert die Lebensdauer der Umkehrosmosemembran erheblich.

Baby Wasser

Wasser sollte für Kleinkinder möglichst wenige Mineralien enthalten.

Wasser für Babynahrung

Umkehrosmosegereinigtes "Baby-Wasser" wird von der Firma humana® Babynahrung im Tetrapak angeboten. Für die Ernährungsexperten von humana® Babynahrung steht fest: Wasser sollte für

Kleinkinder möglichst wenig Mineralien enthalten. Denn ihre Nieren müssen wegen des schnellen Wachstums besonders viel leisten und werden durch einen hohen Gehalt an anorganischen Salzen nur unnötig stark beansprucht. Die Versorgung mit Mineralien ist durch die feste Nahrung in viel stärkerem Maße gewährleistet, als dies je durch Wasser möglich wäre. Noch dazu sind sie in der Nahrung bioverfügbar. Sie können sich mit unseren Anlagen Ihr eigenes Baby-Wasser herstellen, für ca. 1,5 Ct. / Liter!

Umkehrosmose ist heute der Industriestandard - auch in Deutschland. In den USA arbeiten schon seit vielen Jahren große Flaschenabfüllanlagen auf Umkehrosmose-Basis. Bonaqa von Coca-Cola ist hier nur ein Beispiel. Es gibt sehr viele Anwendungen - z.B. die preiswerte Herstellung von exzellentem Wasser - anstatt dem Tragen von schweren Mineralwasserkästen. Die beliebten Wassersprudler werden mit bakteriologisch einwandfreiem Wasser betrieben und so die gefährliche Nachverkeimung der Brause vermindert. Kaffee und Tee schmecken vorzüglich. Der Alterungsprozeß der Zellen wird durch Befreiung von mineralischen Ablagerungen aufgehalten.

Vorteile der Umkehrosmose

Einheitliches Filterkriterium (Molekülgröße), dadurch höchste Sicherheit vor Verunreinigungen aller Art (auch krebsauslösende polyzyklische aromatischen Kohlenwasserstoffen PAKs). Hiervon sind häufig, durch ein geteertes Rohrleitungsnetz, ein großer Teil der Verbraucher betroffen. Sehr geringe Betriebskosten von ca. 1,5-3 Cent pro Liter (nur Wasser wird verbraucht). Lange Wartungsintervalle (alle 3-5 Jahre, Vor- und Nachfilterwechsel - abhängig von der Rohwasserqualität nach Bedarf 1/2jährlich- bis jährlich). Durch Rückspüleinrichtung der Teflon-Membran und die mehrstufige Vorfiltration, wird die Lebensdauer entscheidend verlängert. Stimmige Produktionsleistung (Sedimentvorfilter mit 5μ - 1μ Filtrationsschärfe, Aktivkohlefilterblocks und Drucksteigerungspumpe für mehr Leistung). Absolute bakteriologische Sicherheit durch zweifaches Aktivkohlefiltersystem - bei den meisten Anlagen anderer Hersteller nicht üblich. Laserperforierte Teflonmembran mit 0,0001μ Porengröße (auch die kleinsten Organismen haben keine Chance) - Lebensdauer ca. 45,4 m³ Osmosewasser.

medizinische Info

Wichtige medizinische Information zum Thema Ernährung und Wasser.

Ihr Körper ist seit Jahren einer andauernden, stark steigenden Belastung durch folgende Einflüsse ausgesetzt:

Supermarkt-Nahrung: in gigantischem Maße industriell produziert, haltbargemacht durch verschiedenste, teils nicht deklarierte, chemische, körperfremde Stoffe (Gifte in höheren Dosen tödlich - "steter Tropfen höhlt den Stein" - den menschlichen Körper)

Strahlung: Mikrowellen, Mobilfunk, Radar, TV - und Radiowellen, Satelliten-strahlung. Diese Strahlen können die elektrischen Prozesse im Körper stören u. können zu massiven Fehlfunktionen von Stoffwechselprozessen führen. Die Strahlendichte hat in den letzten 5 Jahren um 500 % zugenommen: eine enorme Zusatzbelastung für den Körper (z.B. Müdigkeit, Schlafstörungen, Immunschwäche etc.)

Pharmazeutika: weitere Chemie der Pharmaindustrie wird in den Körper eingebracht, mit dem Ziel, die Symptome von Krankheiten zu "bekämpfen". Und nicht ihre Ursachen. Die Pharmaindustrie hat anscheinend wenig Interesse, die Ursachen zu lösen, sonst würde sie keine Medikamente verkaufen, die Todesfälle auslösen: siehe aktuellen Bayer-Skandal. Laut WHO Studie ist die 3. häufigste Todesursache in der westlichen Welt das Sterben an Nebenwirkungen von Medikamenten.

Drei Millionen Tote durch Arzneimittel

(Zentrum der Gesundheit) - Innerhalb der letzten 27 Jahre gab es keinen einzigen Todesfall durch Nahrungsergänzungsmittel obwohl die offiziellen Gesundheitsexperten und die Medien in regelmäßigen Abständen vor ihnen warnen. Stattdessen gab es allein in den USA - drei Millionen Tote aufgrund von verschreibungs-pflichtigen Medikamenten. Wohlgemerkt, auf-grund von Medikamenten, die vorschriftsmäßig in wissenschaftlichen Studien geprüft und ordnungsgemäß zugelassen wurden. Aufgrund von Medikamenten, vor denen niemand (offiziell) warnt.

Vitamin- und Nährstoffmangel: lt. Studie der WHO hat der Vitamin- u. Nährstoffgehalt in Obst, Gemüse und Getreide während der letzten 15 Jahren um bis zu 60 % abgenommen.

Folge: Die natürlichen Stoffe, die der Körper für die Erhaltung der Gesundheit benötigt bekommt er immer weniger, während die Belastung enorm ansteigt. Der Körper kann mehr und mehr aus dem Gleichgewicht kommen.

Achtung: Es existieren keine Langzeitstudien. die die Auswirkungen der oben genannten Faktoren belegen.

WIR SIND DIE LANGZEITSTUDIE!

Bitte überlegen Sie sich das doch mal selbst, ob das so ist. Ist Ihr Wohlbefinden die letzten 10 Jahre gestiegen oder gefallen? Bitte sehen Sie nach, wer das zugelassen hat, wer unverantwortlich gehandelt hat und handelt. Und wer unterlässt notwendige Handlungen?

Lösungsmöglichkeiten:

1) Essen Sie mögl. wenig verarbeitete Lebensmittel - essen Sie Lebens-Mittel - da ist Leben drin, es sind Vermittler für Leben und keine KörperFüll-Stoffe. Essen Sie Obst Gemüse aus biologischem Anbau (vor den 30-iger Jahren waren alle Lebensmittel "Bio" - da gab es nämlich noch keine Chemie in der Landwirtschaft).

2) Trinken Sie bestes Wasser. Ihr Körper besteht zu ca. 70 % aus Wasser - wenn Sie sehr gutes Wasser zu sich nehmen erreichen Sie meist sofort eine deutliche Stabilisierung Ihres Körpers. In verschiedenen Gegenden von Deutschland existieren dezentrale Wasserstellen, die in 5 Liter Flaschen hochqualitatives frisches lebendiges Wasser an Haushalte liefern. Und Geräte für dessen Erzeugung für Haushalte anbieten. Solch ein Wasser hilft Ihrem Körper auch eingelagerte Stoffe und chemische-pharmazeutische Rückstände auszuscheiden. Solch ein Wasser hilft oft auch bei Gewichtsreduktion. Speziell zu erwähnen sind hier z.B. "Osmose Wasser". Dieses Wasser ist in seiner Qualität unvergleichlich mit industriell abgefülltem Flaschenwasser oder Leitungswasser. Fragen Sie in Ihrer Gemeinde (Stadt) nach, wie hoch der Anteil von Grundwasser in Ihrem Leitungswasser ist?

Resumé

Zusammenfassend ist festzustellen, dass die verschiedenen Filterverfahren alle ihren Einsatz finden und es in erster Linie auf die konkret vorliegenden Inhaltsstoffe im zu reinigenden Wasser ankommt, um das richtige Filtersystem auszuwählen. Weitere wichtige Kriterien sind z.B. die benötigte Filterleistung (l/h), die gewünschte Endqualität des Wassers, die finanziellen Kosten, Wasserdruck, Stromanschluss, Gewicht, Transportabilität u.v.m. Die vorliegende Übersicht soll einen groben Einblick geben, wie die einzelnen Verfahren funktionieren, welche Schadstoffe sie eliminieren und welche Grenzen die einzelnen Verfahren haben. Einen groben Anhaltspunkt bei der Auswahl des richtigen Filter-verfahren soll dazu unsere Tabelle auf dieser Seite liefern.

Destilliertes Wasser

Destilliertes Wasser - gesund oder bedenklich?

Widersprüchliches über das Lebensmittel Nummer 1 - hartnäckig über Jahrzehnte hinweg hieß es: Destilliertes Wasser darf man nicht trinken, davon können die Zellen platzen bzw. es verursache 'Magenbluten'. Immer häufiger hört man mittlerweile das Gegenteil - was für Batterien gut ist, soll inzwischen, glaubt man der "Fit-for-Life"-Bewegung aus den USA, auch für Menschen gut sein. Wichtigstes Argument: alle Schadstoffe werden entfernt.

Nein, destilliertes Wasser stellt keine Gefahr dar. Ein Irrtum, der von vielen kerngesunden Menschen längst widerlegt ist. Man glaubte, da destilliertes Wasser völlig frei von Mineralien ist, dass die körpereigenen Zellen die Konzentrationsunterschiede gelöster Teilchen auf beiden Seiten auszugleichen versuchen und sich daher bis zum Platzen mit Wasser füllen. Völlig mineralien- und salzfreies Wasser gelangt jedoch nicht in die Zellen, denn auch über feste Speisen kommen diese wichtigen Substanzen in den Körper und vermischen sich im Magen.

Welches Wasser trinken die Insekten, Vögel oder Ihr Hund bzw. Ihre Katze wenn es die Wahl hat?

RICHTIG:

• Regenwasser ( =destilliertes Wasser)

• Morgentau ( =destilliertes Wasser)

Nun, welches Wasser ist gesund?

Schadstoffe im Wasser!

Wie aber sieht es mit den Schadstoffen aus? Ein Argument der Befürworter von Osmosewasser ist, dass es völlig schadstofffrei sei. Und Schadstoffe wie Nitrat, Blei, Pestizide, das geben auch die Wasserwerke zu, sind im Trinkwasser enthalten, wenn auch die Grenzwerte streng überwacht werden. Beim zuständigen Wasserwerk sollte sich jeder einmal nach den kritischen Stoffen - in der Regel sind es 33 Einzelstoffe, darunter Blei, Chlor, Nitrat erkundigen. Doch marode Bleileitungen in sanierungsbedürftigen Altbauten sieht nur der Fachmann, eine Sanierung ist meist sehr teuer.

Die Diskussion um Wasser ist eine Art Glaubenskrieg, bei dem eine gesunde Skepsis, wie sie von Ernährungswissenschaftlern gegenüber destilliertem Wasser geäußert wird, für jedermann sicher angebracht ist.

Filteranlagen

Kein Wunder, dass die Hersteller von Filteranlagen nicht über schwache Umsätze klagen, denn unabhängig von der Diskussion um destilliertes oder herkömmliches Wasser, Schadstoffe will niemand zu sich nehmen.

Als gründlichstes Reinigungsverfahren gilt die Umkehrosmose: das Wasser wird durch eine halbdurchlässige Membran gedrückt, um so die gelösten Inhaltsstoffe zu trennen - bis zu 98 Prozent der Stoffe werden so herausgedrückt, weil ihre Moleküle zu groß für die Membran sind.

Destilliergeräte schließlich enthalten Heizelemente, die das Trinkwasser erhitzen. Der Dampf kondensiert beim Abkühlen und wird als Destillat aufgefangen. Schadstoffe und Mineralien bleiben zurück. Und genau diese Hersteller werben für diese Geräte mit dem Argument, der menschliche Körper könne in Wasser gelöste Mineralien nicht verwerten, diese würden im Körper dann abgelagert.

Gefährliche und ungefährliche Inhaltsstoffe des Wassers

Wasser, sei es nun natürliches Wasser aus Flüssen, Seen, Meeren, oder aufbereitetes Wasser, wie das Trinkwasser aus der Leitung, enthält eine Vielzahl an Inhaltsstoffen. Während das Regenwasser im Boden versickert, werden neben lebensnotwendigen Elementen wie Jod, Eisen, Calcium und Magnesium auch gesundheitlich unerwünschte Elemente wie Arsen und Nitrat im Wasser gelöst. Die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe des Wassers beeinflusst den Geschmack. Darüber hinaus löst es mit den Werkstoffen der Leitungen chemische Reaktionen z.B. Korrosion, aus. Aus Sicht der Wasserversorgungsunternehmen sind für die Schutzschichtbildung in den Wasserrohren Substanzen wie Calciumcarbonate erwünscht. Eisenverbindungen kommen aus hygienischer und geschmacklicher Sicht nicht in Frage. Neben natürlichen Inhaltsstoffen werden seit vielen Jahrzehnten Gewässer mit Schadstoffen verunreinigt. Insbesondere durch die intensive Landwirtschaft sind Gewässer und damit auch das Trinkwasser mit Chemikalien verschmutzt.

Besonders problematisch: Blei

Da Blei im Trinkwasser Gefahren für die Gesundheit birgt, sollen die Grenzwerte in ganz Europa stufenweise gesenkt werden. Eine neue Trinkwasserverordnung sieht vor, den Richtwert von derzeit 40 Mikrogramm je Liter auf zehn Mikrogramm je Liter im Jahr 2013 zu reduzieren - bis dahin soll ein mittlerer Wert von 25 Mikrogramm pro Liter gelten.

Ob die Grenzwerte jedoch überschritten werden, hängt davon ab, wie lange das Blei Zeit hat, sich aus der Rohrwand zu lösen. Ein Beispiel: Schon wenn der Wasserhahn eine Stunde lang nicht aufgedreht wird, steigt die Konzentration von Blei deutlich an.