Sinn einer vitalen Ernährung – eine einfache Erklärung

Jedem ist klar, dass ein Hochleistungsbenzinmotor kein Diesel verträgt. Doch bei uns selbst befriedigen wir eher das Hungergefühl und verwechseln dieses Gefühl des „Sattseins“ mit der Fehlinterpretation, sich energetisch gut ernährt zu haben. Welche zellversorgenden Wirkstoffe finden wir beispielsweise in einem frittierten Stück Kartoffel oder einem Stück Wurst mit hohem Fett- und Konservierungsanteil?

Warum soll laut „altem bis heute nicht modifiziertem Wissen“ der Gesellschaft für Ernährung der Kohlehydrate Anteil im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung bei 60-65% liegen, wenn wir innerhalb der letzten 100 Jahre unseren Bewegungsanteil von (damals, auf Grund der langen Wege zur Arbeit) 20 - 25 km tägliches „Gehen oder Radfahren“ auf heute noch nicht einmal 300 – 500 Meter im Durchschnitt reduziert haben? 

Wir befürworten jede Art von gesunder, vitaminreicher und vitaler Ernährung. Bei der heutigen Belastung durch unseren Lebensrhythmus wie oben beschrieben, können wir mit schnellgezüchtetem Obst und -Gemüsesorten aus dem Gewächshaus die vitale Versorgung in der Regel nicht sicherstellen. Auch reichen einfache einseitige Vitaminpräparate, ob einzeln oder in Kombination meistens mit synthetischen Zusatzstoffen und Süßstoffen versehen, aufgrund der geringfügigen Verwertbarkeit für den menschlichen Organismus einfach nicht aus.

Aus diesem Grund halten wir eine Ergänzung der „normalen Ernährung“ durch zellunterstützende, energetisierte Vitalstoffe für entscheidend...

und vergessen Sie niemals: „Wir sollten nicht die Krankheit bekämpfen, wir sollten unsere Gesundheit stärken“ (Zitat Udo Smerd, März 2012)